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Geschichte

1918

Auf der Fläche von 4000 m2 wurde das Metallhüttenwerk  "Schaefer & Schael" errichtet, das Lager-, Zinnblei- und Drucklegierungen sowie Bronzen fertigte.

1945

Im 2. Weltkrieg wurde das Werk zerstört.

1946

Das Werk wurde wieder aufgebaut; neue Öfen und Pressen wurden installiert. Der erste Produktionsausstoß belief sich auf 610 Tonnen metallurgische Produkte: Lagerlegierungen, Zinnbleilöte, Bronzen, Messinge, Bronzerollen und Buchsen, Phosphorkupfer und Weichblei.

1947

Das Werk wurde offiziell ins Betriebsverzeichnis aufgenommen.

1951

Der Plan für den Ausbau des Werks um gepreßte und gezogene Erzeugnisse wurde angenommen.

1950-1955

Neue Produktionsabteilungen sind entstanden: Elektrogießerei, Preßwerk, Rohre-, Draht- und Stangenzieherei, Halle der Kupfersraffinierhütte und ein moderner Entstauber der Schachtofengase.

1952

Die erste Strangpresse wurde in Betrieb genommen und damit hat die Fertigung plastischer Produkte angefangen.

1963

Die Firma funktioniert unter dem Namen Hütten- und Verarbeitungswerk für NE-Metalle HUTMEN bis 1992.

1965-1967

Allgemeine Modernisierung der Lagerlegierungshallen. Veraltete Öfen wurden durch gußeiserne Schmelztiegeln ersetzt. Die Ziehereiabteilung wurde mit automatischen Stangenziehmaschinen ausgestattet; Anlagen für Strangguß von Rollen und Bronzebuchsen wurden installiert.

1968-1972

Die zweite Stufe des größten Ausbaus der Hutmen. In dieser Zeit sind weitere neue Produktionshallen gebaut worden: Preßwerk und Zieherei, Strangguß, Werkzeugabteilung.

1973-1987

Modernisierung des Werks. Produktions- und Hilfsanlagen wurden in Betrieb genommen, die die Produktionsvergrößerung ermöglichten. Das Zentrum für Elektronische Zählungstechnik ist eingerichtet worden, das für das Firmenmanagement notwendig war. Sobald der Ausbau abgeschlossen war, etwickelte sich der Export plastischer Produkte - vor allem nach Schweden, Deutschland, Dänemark und auch in die USA.

Zur gleichen Zeit wurde die soziale Basis für die Mitarbeiter des Werks errichtet. Zahlreiche Erholungs- und Ferienobjekte sind entstanden.

1989-1991

Das Werk wurde in Richtung Vergrößerung plastischer Produktion ausgebaut.

1992

2.03.1992 - HUTMEN Aktiengesellschaft wurde in das Handelsregister aufgenommen, nachdem sie von einem staatlichen Betrieb  - der Hütten- und Verarbeitungswerke für NE-Metalle HUTMEN - zu einer  Einzelgesellschaft des Staatsschatzes umgeformt worden war.

1992-1996

Umbau der Produktionslinie für Kupferrohre. Moderne Anlagen wurden installiert. Technische und technologische Lösungen wurden angewandt, die den modernsten Weltlösungen entsprachen. Die Produktionslinie wurde den Bedürfnissen der Bauindustrie angepasst. Kupferflachstangenproduktion wurde modernisiert, genauso wie die Produktion von Messing- und Bronzedrähten. Moderne Pulsationsentstauber wurden in Betrieb genommen. In den Jahren 1991-1995 beliefen sich Ausgaben für die Luftschutzmaßnahmen auf 8 Mill. Dollar. 

1997-2000

Am 5. November 1997 debüttierte die Gesellschaft auf dem Grundmarkt der Wertpapierbörse in Warschau.

Im Jahr 1998 wurde das Qualitätsmanagementssystem eingeführt, das mit der Norm ISO 9002 übereinstimmt. Unternommene Modernisierungen hingen mit Erhöhung der Rentabilität metallurgischer Prozesse und Entwicklung der hochverarbeiteten Produkte zusammen. Ein hermetischer Konverterofen mit Oberwind wurde installiert und dadurch die Abnahme der Ausscheidung polymetalischer Staube möglich gemacht.

Restrukturierung der Firma zur Herausbildung einzelner Produktionsbetriebe: Profitzentren. Einführung eines integrierten Managementssystems IFS-Applications - Modul Warenvertrieb und Finanzen.

2001-2002

Einführung einer neuen bedeutsamen Anlage im Bereich der Kupferrohrfertigung, die die Produktionserhöhung und Kostenverminderung nach sich zieht und den Gang auf den Weltmarkt erlaubt. Einführung von IFS-Applications - Modul Produktionsmanagement.

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Hutmen S.A.
ul. Grabiszyńska 241,
53-234 Wrocław, Polen
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